{"id":22,"date":"2014-02-19T20:30:05","date_gmt":"2014-02-19T18:30:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.harier.at\/wordpress\/?page_id=22"},"modified":"2017-08-15T08:08:57","modified_gmt":"2017-08-15T06:08:57","slug":"mitglieder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.harier.at\/?page_id=22","title":{"rendered":"Mitglieder"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Kriegerbund Harier<\/h1>\n<h2 style=\"text-align: center;\">DER SCHILD<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-406 size-medium\" src=\"http:\/\/www.harier.at\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Harier-Schild-300x282.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"282\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u00a0DIE GRUNDFARBE:<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">Schwarz, den Zeilen von Tacitus entsprechend.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">DAS SIPPENTIER:<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">Die historische Vorlage entspricht der Verzierung der Prunkaxt von Guben in der Niederlausitz im heutigen Brandenburg (Grenzgebiet zwischen Deutschland und Polen): (&#8230;) der K\u00f6rper ist bandartig langgestreckt (&#8230;) Die beiden hinteren Oberschenkel schliessen sich in bandartigen Bogen an und enden in gestreckten, gleichm\u00e4\u00dfig dicken Beinen, Ganz \u00e4hnlich sind die Vorderglieder gestaltet. (&#8230;) Der eckige Kopf verl\u00e4uft parallel zum Rumpf (&#8230;) Das Maul ist langgezogen. Die Lippen sind dreieckig. Auf der eckigen Stirn erhebt sich das U-f\u00f6rmige gegabelte Geh\u00f6rn. (&#8230;) (Paulsen, S.171)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Form des Vierf\u00fc\u00dflers l\u00e4sst sich \u00fcber weite Teile Europas hinweg nachverfolgen. Der Fundhorizont erstreckt sich laut Paulsen auf ein Gebiet von Guben und \u017baga\u0144 (PL) im Norden bis Schauenburg (\u00d6) und der Axt von Wien (Fundort unbekannt) im S\u00fcden, von einem S\u00e4belschwert in Florenz im Westen bis zu einem Steigb\u00fcgel in Moskau im Osten. Es wird vermutet, dass \u201e(\u2026) die Germanen (\u2026) wohl von alters her Tierbilder als Feldzeichen (f\u00fchrten) (\u2026) und es sind nicht Bocksk\u00f6pfe oder Bocksh\u00f6rner, die auf dem Schildzeichen (\u2026) erscheinen, sondern das H\u00f6rnerpaar des Stieres. Auch dieser Stier wird als cornutus bezeichnet, und wenn die Truppe, die sich danach nennt, dieses st\u00e4rkste k\u00e4mpferische Tier sich erw\u00e4hlt hat, wenn diese cornuti selber \u201eStiere\u201c sein wollen, so f\u00fcgt sich das in eine weitverbreitete Vorstellungswelt ein.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(Altheim in Paulsen, S. 185). Der Stier als Wappen- und Sippentier ist im germanischen und slawischen Europa \u00fcber 3000 Jahre hinweg belegbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Freundeskreis Harier (FKH)<\/h1>\n<h2 style=\"text-align: center;\">DER SCHILD<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-405 size-medium\" src=\"http:\/\/www.harier.at\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/FKH-Schild-300x282.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"282\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">DIE GRUNDFARBE:<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">Schwarz, den Zeilen von Tacitus entsprechend.<br \/>\nZus\u00e4tzlich wird um den Schildbuckel ein roter Ring als \u00e4u\u00dferes Erkennungsmerkmal f\u00fcr den FKH aufgetragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Kriegerbund Harier DER SCHILD &nbsp; \u00a0DIE GRUNDFARBE: Schwarz, den Zeilen von Tacitus entsprechend. 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